Minimal-invasive Operationstechniken bei der Versorgung von Frakturen an der Klinik der Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Plastische und Ästhetische Operationen am St. Josefshospital

Bei der operativen Frakturversorgung streben wir eine sofortige funktionelle Belastung ohne Verschnürung der Kiefer an. Bei ausgewählten Indikationen können wir  minimal-invasive endoskopische Techniken einsetzen. Durch die damit verbundenen limitierten operativen Zugänge können wir  sichtbare Narben in der Gesichtsregion vermeiden.

Die funktionelle Rehabilitation nach Frakturen z.B. im Bereich der Kiefergelenkregion wird durch eine interdisziplinäre Nachbehandlung unterstützt.

  • Transorale endoskopisch assistierte Osteosynthese von Gelenkfortsatzfrakturen des Unterkiefers
  • Verwendung moderne Plattensysteme aus Titan zur funktionsstabilen Frakturbehandlung von Ober- und Unterkiefer
  • Präzise Wiederherstellung der knöchernen Dimensionen des Gesichtsschädels nach schwerwiegenden Verletzungen
  • Minimal invasive Techniken ohne sichtbare Narben
  • Interdisziplinäre funktionelle Nachbehandlung
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3D Rekonstrution komplexen Trümmerferaktur des Gesichtsschädels mittels Computertomographie
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Zustand 4 Monate nach operativer Frakturreposition und Fixation
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Zustand nach sekundärer Wiederherstellung der Augenhöhlen beidseits mit CAD/CAM vorgeformten Augenhöhlenimplantaten aus Titan. Nach Entfernung des übrigen Osteosynthesematerials ist die regelrechte Anatomie des Gesichtsschädels präzise wiederhergestellt.
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3D Rekonstrution einer dislozierten Mehrfragmentfraktur des Wangenknochens mittels Computertomographie.
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Die präzise Reposition und Fixation des frakturierten Wangenknochens mit miniaturisierten Osteosyntheseplatten ist in der postoperativen digitalen Volumentomographie (DVT) dargestellt. Die Frakturbehandlung wurde über minimal invasive Zugänge mit unsichtbaren Narben durchgeführt. In der schnittbildenden Diagnostik ist die präzise Wiederherstellung des Wangenknochens genau kontrollierbar.
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Posttraumatischer Enophthalmus nach unzureichender Behandlung einer Fraktur des Jochbeinskomplexes und der Augehöhle.
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Zustand 1 Jahr nach sekundärer Enophthalmuskorrektur mittels computer-assistierter Chirurgie und CAD/CAM Orbitaimplantat.

Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie,
Plastische und Ästhetische Operationen

Chefarzt Prof. Dr. Dr. Ralf Schön

Anmeldung

Sekretariat Anke Meyer
Tel: 0 21 51/4 52-312
Fax: 0 21 51/4 52-366
E-Mail: meyer.mkg(at)stjosef.de

Ambulanz
Tel: 0 21 51/4 52-315
Fax: 0 21 51/4 52-610