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Das Therapiespektrum in der Urologie
Die Spezialisten unserer Klinik für Urologie und Kinderurologie diagnostizieren und therapieren gutartige und bösartige Erkrankungen sowie Fehlbildungen von Niere, Harnleiter, Blase, Prostata, Hoden und Penis. Dabei umfasst unser Behandlungsspektrum alle Erkrankungen des weiblichen Harntraktes und des männlichen Harn- sowie Geschlechtsapparates.
Unsere Schwerpunkte in der Urologie:
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Urologische Onkologie (Krebstherapie)
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Unsere Spezialisten behandeln alle urologischen Tumore nach modernen chirurgischen Verfahren sowohl konventionell, offen chirurgisch und endoskopisch als auch laparoskopisch (Schlüsselloch-Methode). Beim lokal fortgeschrittenen Blasenkrebs führen wir die Komplettentfernung der Blase mit einer Neubildung der Blase aus Dünndarm durch.
Behandlungsspektrum im Fachbereich Urologische Onkologie für Sie auf einen Blick
- Prostatakarzinome
- bösartige Blasentumore
- bösartige Nierentumore
- bösartige Harnleitertumore
- Peniskarzinom
- bösartige Hodentumore
Die Therapie dieser Erkrankungen umfasst die moderne Tumorchirurgie sowie je nach Erkrankungsgrad die gezielte Chemotherapie. Neben diesen Verfahren bieten wir auch alternative Behandlungsmethoden an.
Erfahren Sie hier mehr über die Urologische Onkologie
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Brachytherapie bei Prostatakrebs
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Neben der chirurgischen Therapie des Prostatakarzinoms stellt die Strahlentherapie bei entsprechender Indikationsstellung eine ebenbürtige Alternative dar. Bei der Brachytherapie als Sonderform der Strahlentherapie wird das Gewebe aus kurzer Entfernung (brachys= griech. kurz) bestrahlt. Dies bietet den Vorteil, dass eine relativ hohe Strahlendosis in der Prostata appliziert werden kann. Dadurch, dass die Strahlenintensität nach außen rasch abnimmt, lässt sich die Strahlenbelastung der benachbarten Organe gering halten.
Unterteilt wird die Brachytherapie in die
- Hochdosisstrahlentherapie (HDR-Brachytherapie) und die
- Niedrigdosisstrahlentherapie der Prostata (LDR-Brachytherapie).
Erfahren Sie hier mehr über die HDR- und LDR-Brachytherapie
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Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung
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Die gutartige Prostatavergrößerung gehört zum sogenannten "Benignen Prostatasyndrom" (BPS). Bei etwa der Hälfte aller Männer ist ab dem 50. Lebensjahr eine solche Vergrößerung nachzuweisen. 10 - 20 Prozent der Männer benötigen im Verlauf ihres Lebens eine Behandlung des BPS. Die genauen Ursachen für ein altersbedingtes Wachstum der Prostata sind nicht eindeutig geklärt.
Erfahren Sie mehr über Diagnose- und Therapiemöglichkeiten hier unter Prostatavergrößerung
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Steintherapie / Nieren- und Harnleitersteine
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Harnsteine haben sich in unserer Gesellschaft zu einer Volkskrankheit entwickelt. Bereits fünf Prozent der Bevölkerung leiden unter den Folgen einer Steinbildung im Urogenitaltrakt. Die Häufigkeit ist steigend. Ursachen hierfür sind, neben einer genetischen Veranlagung, das Geschlecht (Männer sind ca. dreifach häufiger betroffen), Ernährungsfehler und mangelnde Bewegung.
Erfahren Sie hier mehr über die Ursachen von Nieren- und Harnsteinen sowie über deren Diagnose und Therapie hier unter Steintherapie -
Inkontinenzdiagnostik und -therapie
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In unserem Rheinischen Kontinenz- und Beckenbodenzentrum
Bieten unsere Spezialisten das komplette Spektrum zur Untersuchung und Behandlung der Harn-/ Stuhlinkontinenzbeschwerden bei Frau und Mann.Eine Behandlungsfelder aus unserem Fachbereich sind u.a.:
- Belastungsinkontinenz
- Drangblase
- Bandplastiken
- Beckenbodensenkungen
- Drangbeschwerden mit und ohne Kontinenz
- Aufbau eines künstlichen Schließmuskels
Erfahren Sie mehr über unsere Diagnose und Behandlungsangebote unter:
Rheinisches Kontinenz- und Beckenbodenzentrum -
Implantate (Hoden-, Schließmuskel- und Penisprothesen)
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Die Implantation von Hodenprothesen sowie Implantaten zur Beseitigung einer ständigen Harninkontinenz oder medikamentös nicht therapierbaren Erektionsschwäche sind Routineeingriffe in unserer Klinik.
Erfahren Sie hier mehr über das Thema Implantate -
Kinderurologie
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Wir behandeln Fehlbildungen und Erkrankungen an Niere, Harnleiter, Harnblase und Genitale bei Neugeborenen und Kindern. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir auch dem nächtlichen Bettnässen und der kindlichen Harninkontinenz. In unserer kinderurologischen Abteilung steht das Kind mit seiner urogenitalen Erkrankung im Mittelpunkt.
Erfahren Sie mehr über das Behandlungsspektrum unserer Abteilung unter:
Kinderurologie

Dr. med. Jens Westphal
Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie
Ärztlicher Direktor des St. Josefshospital Uerdingen
Facharzt für Urologie
Spezielle Urologische Chirurgie
Leiter des Prostatakrebszentrums
Dipl. Gesundheitsökonom
Telefon: 02151 / 452-278
Fax: 02151 / 452-270
westphal.urologie(at)stjosef.de
Unsere Adresse:
St. Josefshospital Uerdingen
Klinik für Urologie und Kinderurologie
Kurfürstenstr. 69
47829 Krefeld
Telefon: 02151 / 452-295
Fax: 02151 / 452-270
