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		<title>St. Josefshospital Uerdingen Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Josefshospital Uerdingen Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 17 Nov 2011 08:54:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Das St. Josefshospital informiert: </title>
			<link>http://www.stjosef.de/de/aktuelles/nachrichten-termine/nachrichten/nachricht/anzeige/das-st-josefshospital-informiert.html</link>
			<description>Bei uns gibt es derzeit keine Noroviren-Fälle</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">Bei Noroviren-Infektionen:</span><br /><b><span style="font-family: Tahoma;">Im St. Josefshospital Uerdingen weiß jeder, was zu tun ist</span></b></p>
<p style="text-align: justify;"><b><span style="font-family: Tahoma;">Uerdingen</span></b><span style="font-family: Tahoma;">. Derzeit treten in Krefeld einige Fälle von Noroviren-Infektionen auf. Im St. Josefshospital Uerdingen gibt es aktuell keine Erkrankungen, dennoch ist das Krankenhaus auf Patienten vorbereitet, die mit einer solchen Erkrankung eingeliefert werden. Das Krankenhaus hat unter anderen für Patienten mit Durchfallerkrankungen ein Hygiene-Management entwickelt. Es ist mit dem Gesundheitsamt der Stadt Krefeld abgestimmt und wurde von dort als vorbildlich und auf aktuellstem Stand bewertet. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">Ein Ausbruch von Noroviren dauert etwa ein bis zwei Tage. Durchfall und Erbrechen sind die Symptome. Noroviren kommen überall vor – in Privathaushalten, aber auch in Krankenhäusern, Kindergärten und Altenheimen. Das ist nichts Ungewöhnliches. Nur wenn eine Häufung auftritt, ist entschlossenes Handeln angesagt. Im St. Josefshospital Uerdingen gibt es im Rahmen des eigenen Krisenmanagements eine festgelegte Vorgehensweise. <br /></span></p>
<p style="text-align: justify;"><b><span style="font-family: Tahoma;">Festgelegte Vorgehensweise</span></b><br /><span style="font-family: Tahoma;">„Wir haben uns durch viele Maßnahmen auf solche Situationen vorbereitet“, berichtet Uwe Szymanski. „Dazu gehört, dass wir ein eigenes Hygieneteam haben. Auch haben wir die Abläufe für den Fall der Fälle schriftlich festgelegt.“ Im St. Josefshospital weiß jeder, was zu tun ist. Sobald eine Meldung vom behandelnden Arzt an das Hygieneteam geht, wird die Situation beurteilt. Das Hygieneteam besteht aus dem Ärztlichen Direktor, dem hygienebeauftragten Arzt, der Hygienefachkraft, dem Pflegedirektor und den Chefärzten der betroffenen Klinken. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">Die im eigenen Hygiene-Handbuch und in den dazu herausgegebenen Leitlinien festgelegten Regeln legen unter anderem umfangreiche Hygienemaßnahmen für die Patienten fest, regeln die Isolation, Desinfektion und Reinigung von Händen, Instrumenten und Geschirr, Wäsche und Betten und gehen bis zur vorgeschriebenen Entsorgung von erregerhaltigem Material. Auch das Tragen von Schutzkleidung bei den Mitarbeitern ist festlegt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><b><span style="font-family: Tahoma;">Was sind Noroviren?<br /></span></b><span style="font-family: Tahoma;">Der Name Norovirus ist entstanden aus dem früheren Begriff „Norwalk“ und „Virus“. Noroviren verursachen einen Brechdurchfall und sind hoch-ansteckend. Eine Noroviren-Erkrankung wird umgangssprachlich auch als „Magen-Darm-Grippe“ bezeichnet. Sie sind für die Mehrzahl der nicht bakteriell verursachten Durchfall-Erkrankungen beim Menschen verantwortlich. Der Nachweis ist meldepflichtig. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">Norovirus-Erkrankungen treten im gesamten Jahresverlauf auf. Sie können bereits durch bloßen Handkontakt übertragen werden. Zur Behandlung werden die Patienten isoliert und entsprechend den Hygiene-Richtlinien behandelt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;"><b><i>PATIENTENINFORMATION</i></b></p>
<p style="text-align: justify;"></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">Liebe Patientin,<br />lieber Patient,</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">einige von Ihnen haben in der Presse die Information über das St. Josefshospital Uerdingen gelesen. Wir möchten Sie mit diesem Schreiben weitergehend informieren und versuchen, einige Ihrer Fragen und Sorgen zu beantworten. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;"></span><b><span style="font-family: Tahoma;">Wichtig für Sie ist, dass der in der Presse dargestellte Fall vier Wochen zurück liegt. Aktuell haben wir keinen Fall von Noroviren-Infektionen in unserem Hospital. Von einem, wie in der Presse dargestellten, „Noroviren-Ausbruch in Uerdingen“ kann also nicht die Rede sein. </span></b></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">Das St. Josefshospital hat u. a. für Patienten mit Durchfallerkrankungen ein Hygienemanagement entwickelt, welches mit dem Gesundheitsamt der Stadt Krefeld abgestimmt ist und von dort als <b>vorbildlich und auf aktuellstem Stand</b> bewertet wurde. Dies wird uns immer wieder bei den Begehungen durch Aufsichtsbehörden bestätigt. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">Unabhängig von der Ursache wird ein Patient bereits unmittelbar bei seinem Eintreffen besonderen hygienischen Maßnahmen bis hin zur Isolation unterworfen, damit eine mögliche Infektion nicht auf andere Patienten oder das Personal überspringt. Dieses Hygienekonzept wurde auch bei dem der Berichterstattung zu Grunde liegenden Patienten erfolgreich angewendet. <b>Nachweislich haben sich keine weiteren Patienten oder Mitarbeiter infiziert.</b> Zu den Hygienemaßnahmen gehört ebenfalls, dass die Angehörigen hierin eingewiesen und eingebunden werden und - natürlich unter Beachtung dieser Maßnahme - ihre Angehörigen besuchen dürfen. Eine Information an der Zimmertür fordert nicht unterwiesene Besucher auf, sich beim Pflegepersonal zu melden. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">Aus der Erlaubnis, das Zimmer betreten zu dürfen, zu schließen, dass „die hygienische Versorgung nicht zufriedenstellend war“, ist sachlich falsch. Das ist auch in der Presse völlig falsch dargestellt worden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">Wichtig ist auch, dass der Patient, dessen Angehörige sich hier wohl mit einem deutlich zeitlichen Verzug an die Presse gewendet haben, weder bei der Aufnahme noch im Verlauf des Aufenthaltes hier oder zum Zeitpunkt der Entlassung, Anzeichen einer Noroviren-Infektion, sprich Durchfall, hatte. Medizinisch, sowie den Vorgaben des Robert-Koch-Institutes folgend, gilt, dass wenn die Durchfälle nicht mehr nachweisbar sind, ein Patient nach Hause entlassen werden kann, da die normalen hygienischen Maßnahmen dort dann in der Regel ausreichend sind.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">Auch die Meldung an das Gesundheitsamt entspricht dem gesetzlichen Weg. Das Labor, welches den Norovirus nachweist, ist in diesem Fall ein externes Labor und informiert entsprechend des Infektionsschutzgesetzes die Behörden.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">Wir hoffen Ihnen mit dieser Information dienlich gewesen zu sein. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">Seien Sie bitte versichert, dass wir die hygienerelevanten Aspekte umfassend beachten und diese integraler Bestandteil unserer Arbeit für eine bestmögliche Qualität in Ihrer Patientenbehandlung sind. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Wenden Sie sich hierzu einfach an das Sekretariat des kaufmännischen Direktors, Tel. 211. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">Mit freundlichem Gruß</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Tahoma;">gez. Thomas Werner&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>gez. Dr. Jens Westphal&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; gez. Dr. Walter Batzill</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bücher Trödelmarkt</title>
			<link>http://www.stjosef.de/de/aktuelles/nachrichten-termine/nachrichten/nachricht/anzeige/buecher-troedelmarkt.html</link>
			<description>AM SAMSTAG 18.6.2011 &amp; SONNTAG 19.6.2011 
VON 10:00 UHR BIS 15:00 UHR
VOR DER EINGANGSHALLE DES ST. JOSEFSHOSPITAL UERDINGEN
(BEI REGEN IM FOYER DER KLINIK)
ANGEBOTEN WERDEN BÜCHER UND TASCHENBÜCHER 
VON 0,50 € BIS 3,00 €
DER ERLÖS DIENT...</description>
			<content:encoded><![CDATA[AM SAMSTAG 18.6.2011 &amp; SONNTAG 19.6.2011 
VON 10:00 UHR BIS 15:00 UHR
VOR DER EINGANGSHALLE DES ST. JOSEFSHOSPITAL UERDINGEN
(BEI REGEN IM FOYER DER KLINIK)
ANGEBOTEN WERDEN BÜCHER UND TASCHENBÜCHER 
VON 0,50 € BIS 3,00 €
DER ERLÖS DIENT DEM ANKAUF NEUER BÜCHER FÜR DIE KRANKENHAUSBÜCHEREI]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 07:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesegnete Weihnachten und ein frohes Neues Jahr!</title>
			<link>http://www.stjosef.de/de/aktuelles/nachrichten-termine/nachrichten/nachricht/anzeige/gesegnete-weihnachten-und-ein-frohes-neu-1.html</link>
			<description>Unseren Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen, Gästen, Freunden, Kooperationspartnern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Unseren Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen, Gästen, Freunden, Kooperationspartnern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2011!</h4>

Für das Vertrauen, das Sie uns im vergangenen Jahr geschenkt haben und für die gute Zusammenarbeit bedanken wir uns ganz herzlich und blicken mit Mut und Zuversicht in das neue Jahr 2011. 

<i>Die Betriebsleitung&nbsp;und Mitarbeiterschaft des St. Josefshospitals</i> 

<b><i>Lasst euch finden</i></b> 
<i>Geht in euren Tag hinaus ohne vorgefasste Ideen,<br />ohne die Erwartung von Müdigkeit,<br />ohne Plan von Gott; ohne Bescheidwissen über ihn,<br />ohne Enthusiasmus,<br />ohne Bibliothek - <br />geht so auf die Begegnung mit ihm zu.<br />Brecht auf ohne Landkarte -<br />und wisst, dass Gott unterwegs zu finden ist,<br />und nicht erst am Ziel.<br />Versucht nicht, ihn nach Originalrezepten zu finden,<br />sondern lasst euch von ihm finden<br />in der Armut eines banalen Lebens.<br /><br />Madeleine Delbrel</i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 16:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Jens Westphal im Fernsehen: Das Vierte berichtet in &quot;Neues aus der Medizin&quot; über Blasenkrebs</title>
			<link>http://www.stjosef.de/de/aktuelles/nachrichten-termine/nachrichten/nachricht/anzeige/dr-jens-westphal-im-fernsehen-das-vier.html</link>
			<description>Dr. Jens Westphal, Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie am St. Josefshospital Uerdingen, informiert im Rahmen der Sendung &quot;Neues aus der Medizin&quot; des TV-Senders &quot;Das Vierte&quot; über Blasenkrebs.
Die Sendung wird am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Jens Westphal, Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie am St. Josefshospital Uerdingen, informiert im Rahmen der Sendung &quot;Neues aus der Medizin&quot; des TV-Senders &quot;Das Vierte&quot; über Blasenkrebs.
Die Sendung wird am Sonntag, 28. November 2010 ausgestrahlt und am Mittwoch, 1. Dezember 2010 wiederholt, jeweils um 17:30 Uhr. 
Im Internet ist die ganze Folge zu sehen unter: 
<link http://www.das-vierte.de/formate/neuesausdermedzin/ganzefolge.html>http://www.das-vierte.de/formate/neuesausdermedzin/ganzefolge.html</link>
Blasenkrebs ist mit jährlich rund 28.000 neuen Erkrankungen die vierthäufigste Krebsart bei Männern. Neue Techniken ermöglichen eine frühe Erkennung des Turmors. Durch eine frühzeitige Operation kann&nbsp;eine Ausbreitung oft verhindert werden.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Stellen: Urologie</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Bewegung bleiben – Neues Kursprogramm des Zentrum für Gesundheit &amp; Elternschule für das 2. Halbjahr 2010 ist da!</title>
			<link>http://www.stjosef.de/de/aktuelles/nachrichten-termine/nachrichten/nachricht/anzeige/in-bewegung-bleiben-neues-kursprogra.html</link>
			<description>Das Kursprogramm des Zentrum für  Gesundheit am St. Josefshospital  Uerdingen liegt druckfrisch  vor.
Die Broschüre ist erhältlich  im  Krankenhaus, in Apotheken,  Arztpraxen, aber auch in vielen Geschäften und öffentlichen   Einrichtungen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Kursprogramm des Zentrum für  Gesundheit am St. Josefshospital  Uerdingen liegt druckfrisch  vor.
Die Broschüre ist erhältlich &nbsp;im  Krankenhaus, in Apotheken,  Arztpraxen, aber auch in vielen Geschäften und öffentlichen   Einrichtungen. 
Es steht hier als PDF-Datei zum <media 11129 - download>Download</media> bereit.
Informationen und Anmeldung zu den  einzelnen Kursen sind telefonisch  unter 02151-452 396  möglich.


]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linus Butt als Praktikant im St. Josefshospital: Nie etwas anderes gewollt als Medizin</title>
			<link>http://www.stjosef.de/de/aktuelles/nachrichten-termine/nachrichten/nachricht/anzeige/linus-butt-als-praktikant-im-st-josefsh.html</link>
			<description>Krefeld-Uerdingen. Zwei Monate lang hat das St. Josefshospital Uerdingen einen überaus prominenten Mann in seinen Reihen: Linus Butt, Vize-Weltmeister im Feldhockey absolviert gerade sein drittes Pflegepraktikum in der Klinik für Urologie und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><b><span style="FONT-SIZE: 11pt">Krefeld-Uerdingen.</span></b><span style="FONT-SIZE: 11pt"> Zwei Monate lang hat das St. Josefshospital Uerdingen einen überaus prominenten Mann in seinen Reihen: Linus Butt, Vize-Weltmeister im Feldhockey absolviert gerade sein drittes Pflegepraktikum in der Klinik für Urologie und Kinderurologie. „Mir ist nie etwas Besseres eingefallen als Medizin“, erklärt Butt seinen Wunsch, Arzt zu werden. „Das war schon von klein auf so.“ </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><b><span style="FONT-SIZE: 11pt">Zum dritten Mal im St. Josefshospital</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Bereits zum dritten Mal hat er sich das Uerdinger Krankenhaus für sein Pflegepraktikum ausgesucht. „Die Kollegen sind sehr nett, ich fühle mich wohl und ich lerne viel“, erläutert er. „Er ist ein tüchtiger junger Mann, der medizinisch sehr interessiert und hoch engagiert ist. Er erfüllt alle Anforderungen, einmal ein guter Arzt zu werden“, &nbsp;</span>beurteilt Dr. Jens Westphal, Urologie-Chefarzt seinen Promi-Praktikanten.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 11pt">„Ich weiß heute noch nicht, für welche Fachrichtung ich mich entscheiden werde“, erzählt der 23-jährige. „Mit der Festlegung habe ich ja auch noch Zeit“. Noch sieben Semester Medizinstudium stehen an, dann folgt ein Jahr Praktikum. Die Urologie fasziniert ihn, das gibt er zu. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 11pt">„Medizin ist ein so sinnvoller Beruf“, berichtet Linus Butt. „Die Kombination aus Naturwissenschaft und Praxis ist einfach sehr interessant.“ Dass die Faszination für Medizin auch bereits in seinem Elternhaus vorgelebt wird, verschweigt er nicht: seine Mutter ist Allgemein-Medizinerin und hat eine Praxis in Willich-Schiefbahn.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><b><span style="FONT-SIZE: 11pt">Fast 100 Spiele im Nationaldress</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Linus Butt studiert im vierten Semester Medizin in Köln. Er ist gebürtiger Krefelder. Hier, beim Crefelder HTC, hat er im Alter von vier Jahren seine Hockey-Laufbahn begonnen. Seit älterer Bruder begeisterte ihn für diese Sportart. Seit 2002 spielte er in der Junioren-National-mannschaft, seit 2008 gehört er der deutschen Herren-Nationalmannschaft an. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Knapp 50 Spiele absolvierte er bei den Junioren, etwa 40 Spiele absolvierte er bisher in der Herren-Nationalmannschaft. Und wurde mit ihr im März in Indien Vize-Weltmeister.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 11pt">Linus Butt ist fleißig und topfit: Neben seinem Studium trainiert er zwei bis drei Mal pro Woche in seinem Krefelder Verein und drei bis vier Mal pro Woche in Köln, dazu kommt noch Konditions- und Lauftraining. Am Wochenende stehen meist Wettspiele an. „Das ist bei uns etwas anders als beim Fußball“, lacht Butt, „bei uns sind zwei Spiele am Wochenende eher die Regel als die Ausnahme.“ </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 28.15pt 0pt 27pt; TEXT-ALIGN: justify"><span style="FONT-SIZE: 11pt">&nbsp; <br /></span></p>
20. April 2010]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Am 17. April um 15.00 h in der Michaelskirche Uerdingen: Erinnerungs-Gottesdienst für Kinder im Licht Thema: Schafft man es?</title>
			<link>http://www.stjosef.de/de/aktuelles/nachrichten-termine/nachrichten/nachricht/anzeige/am-17-april-um-1500-h-in-der-michaelsk.html</link>
			<description>Krefeld-Uerdingen. Einen ganz besonderen Gottesdienst wird es am Samstag, den 17. April um 15.00 Uhr in der Turmkapelle der evangelischen Michaelskirche Uerdingen geben: es ist ein Gottesdienst für Eltern, die ein Kind durch Fehl-, Früh- oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 11pt;">Krefeld-Uerdingen</span></b><span style="font-size: 11pt;">. Einen ganz besonderen Gottesdienst wird es am Samstag, den 17. April um 15.00 Uhr in der Turmkapelle der evangelischen Michaelskirche Uerdingen geben: es ist ein Gottesdienst für Eltern, die ein Kind durch Fehl-, Früh- oder Totgeburt verloren haben, oder deren Kind früh verstorben ist. Der Gottesdienst steht unter der Frage „Schafft man es? Mit Mut, mit Liebe, mit Erinnerung.“ Er wendet sich an Eltern aller Konfessionen und aller Regionen und wird vom Arbeitskreis „Kinder im Licht“ organisiert.</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">„Wir lesen beispielsweise aus einem Erinnerungsbuch die Namen aller verstorbenen Kinder des letzten Jahres vor“, berichtet Stephanie Graßhoff. Sie engagiert sich als Seelsorgerin des St. Josefshospitals Uerdingen in dem Arbeitskreis, der von Beate Hofer-Haurand als Vorsitzende geleitet wird. „Der Gottesdienst wird auch so gestaltet, dass die betroffenen Geschwisterkinder integriert werden“, erläutert die Vorsitzende.</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">Zum Ende der Feier werden Luftballons in den Himmel geschickt. Sie tragen kleine Schilder mit dem Namen der verstorbenen Kinder oder einfach nur mit guten Wünschen.</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">Bis vor sechs Jahren hatten Eltern, die ein Kind während der Schwangerschaft oder bei der Geburt verloren haben, es schwer, einen Raum für ihre Trauer zu finden. Seit Gründung des Arbeitskreises „Kind im Licht“ hat sich das geändert. Regelmäßige Gespräche mit betroffenen Eltern helfen bei der Trauerbewältigung. Und einmal jährlich gibt es diese besondere Form des Erinnerns und der Wertschätzung des gemeinsames Weges als Gottesdienst. Zum Abschluss gibt es die Möglichkeit zum gemeinsamen Kaffeetrinken, zu Kennen-lern-Gesprächen und zu Begegnungen. Dieses findet in der Mitarbeitercafeteria des St. Josefshospitals statt. &nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;"><br /></span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">Erinnerungs-Gottesdienst für Kinder im Licht</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">17. April 2010, 15.00 Uhr</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">Turmkapelle der Michaelskirche, Krefeld-Uerdingen, </span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">Niederstraße</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Garantiert hohe Qualität: Prostatakrebs-Zentrum am St. Josefshospital Uerdingen jetzt zertifiziert Chance für Patienten und Mitarbeiter</title>
			<link>http://www.stjosef.de/de/aktuelles/nachrichten-termine/nachrichten/nachricht/anzeige/garantiert-hohe-qualitaet-prostatakrebs.html</link>
			<description>Krefeld-Uerdingen. Die Kompetenzen bündeln, um Männern ein ganzheitliches Angebot von der Diagnose bis zur Therapie bieten zu können – das ist das Anliegen des Prostatakrebs-Zentrums am St. Josefshospital Uerdingen. Nun wurde das Zentrum durch das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 11pt;">Krefeld-Uerdingen. </span></b><span style="font-size: 11pt;">Die Kompetenzen bündeln, um Männern ein ganzheitliches Angebot von der Diagnose bis zur Therapie bieten zu können – das ist das Anliegen des Prostatakrebs-Zentrums am St. Josefshospital Uerdingen. Nun wurde das Zentrum durch das von der Deutschen Krebsgesellschaft beauftragte Institut OnkoZert zertifiziert. Ein Ausweis für die hohe medizinische und pflegerische Qualität der Versorgung. „Die Zertifizierung ist eine Chance, sowohl für uns als auch für den Patienten“, macht Dr. Jens Westphal, Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie am St. Josefshospital und Leiter des Zentrums, die Bedeutung deutlich.<span style="color: red;"> </span>Das Zentrum am St. Josefshospital Uerdingen ist das einzige zertifizierte Prostatakrebs-Zentrum in Krefeld.</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></b></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 11pt;">Standardisierung und Individualisierung</span></b></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">Auf den ersten Blick klingen Begriffe wie Standardisierung und Individualisierung wie ein Widerspruch in sich. Tatsächlich aber ist ein höchstmöglicher Standard eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass eine individuelle, gezielt auf den Patienten abgestimmte Therapie angeboten werden kann. </span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">Das zeigt sich beispielhaft im St. Josefshospital Uerdingen. Dort wurde nun das Prostatakrebszentrum zertifiziert. Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Jens Westphal, dem stellvertretenden Pflegedirektor, Qualitäts-Manager und Bildungsbeauftragten, Stefan Klintsaris, Koordinator Dr. Walter Batzill und Dr. Kathrin Batzill, der Qualitäts-Management Assistentin, wurden über Monate hinweg sämtliche Bereiche der Einrichtung und auch das Personal auf den Prüfstand gestellt. „Wir haben alle Abläufe überprüft“, berichtet Stefan Klintsaris.</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">Ebenso in die Überprüfung mit einbezogen wurden sämtliche anderen medizinischen Fachrichtungen, mit denen das Zentrum kooperiert, beispielsweise die Strahlentherapie, Onkologie, Pathologie, Radiologie und die Nuklearmedizin. Für sämtliche Bereiche galt und gilt es, den international höchsten Standards zu entsprechen. Eine intensive Zusammenarbeit besteht auch zu den niedergelassenen Urologen der Region. <br /></span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 11pt;">Alle Abläufe untersucht</span></b></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">Von der Patientenaufnahme bis zur Entlassung und Nachsorge nahmen die Experten des unabhängigen Instituts OnkoZert, das im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft tätig ist, sämtliche Prozessabläufe unter die Lupe. Was läuft gut? Was könnte besser laufen? Wo besteht Optimierungspotenzial? Diese und weitere Fragen und mögliche Antworten standen im Fokus des Zertifizierungs-Prozesses.&nbsp; </span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">„Es geht mir und meinem Team nicht darum, ein zusätzliches Zertifikat in Händen zu halten“, erläutert Jens Westphal. Während die Mitarbeiter durch einen Blick von außen zum Teil ungeahnte Potenziale entdeckten, profitierten die Patienten vom hohen Standard der medizinischen und pflegerischen Betreuung. „Schließlich bürgt das Verfahren auch für eine dauerhafte Qualitätssicherung“, so der Chefarzt. Denn die Re-Zertifizierung in drei Jahren wird in punkto Umfang und Vorgehensweise nicht minder aufwändig ausfallen als die erstmalige Zertifizierung. </span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 11pt;">Ebenfalls Zertifizierung in Kamp-Lintfort</span></b></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">Im ebenfalls zur St. Franziskus-Stiftung gehörenden St. Bernhard-Hospital in Kamp-Lintfort steht die Zertifizierung zum Darmkrebs-Zentrum unmittelbar bevor. Es ist geplant, dass die Spezialisten des St. Josefshospitals Uerdingen in diesem Darmkrebs-Zentrum mitwirken werden.</span><span style="font-size: 11pt; color: red;"> <br /></span></p>
<p style="margin: 0cm 48.6pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 11:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Doktors Tipp</title>
			<link>http://www.stjosef.de/de/aktuelles/nachrichten-termine/nachrichten/nachricht/anzeige/doktors-tipp.html</link>
			<description>„Was mache ich gegen die Frühjahrsmüdigkeit?“
Autor: Prof. Dr. med. Tobias Zekorn, Chefarzt der Klinik für  Innere Medizin am St. Josefshospital Uerdingen
Zunächst einmal: Sie sind nicht allein. 50-70 Prozent aller Deutschen fühlen sich im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 150%;"><span style="font-family: Tahoma;">„Was mache ich gegen die Frühjahrsmüdigkeit?“</span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-family: Tahoma;">Autor: Prof. Dr. med. Tobias Zekorn, Chefarzt der Klinik für&nbsp; </span>Innere Medizin am St. Josefshospital Uerdingen</p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-family: Tahoma;">Zunächst einmal: Sie sind nicht allein. 50-70 Prozent aller Deutschen fühlen sich im Frühjahr müde, schlapp, ge­reizt und lustlos. Bei vielen Menschen treten </span><span style="line-height: 150%; font-family: Tahoma;">Wetterfühlig-keit, Abgeschlagenheit, Schwin­­­­del und Kreislauf­schwäche auf. </span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="line-height: 150%; font-family: Tahoma;">Aber es gibt eine gute Nachricht: Man kann etwas dagegen unternehmen. Bringen Sie morgens den Kreis­lauf in Schwung. Fahren Sie mit dem Fahrrad statt mit dem Auto, gehen Sie so oft wie möglich an die frische Luft und ins Sonnenlicht. </span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="line-height: 150%; font-family: Tahoma;">Tragen Sie Ihre Sonnenbrille selten. Denn das Licht beschleunigt die Ausschüttung des als „Glückshormon“ bekannten Serotonins. Auch empfehle ich mehrere kleine Mahlzeiten täglich mit viel Obst. Sie verlieren ein paar Pfunde und reduzieren das Risiko von Diabetes und Bluthochdruck. </span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-family: Tahoma;">Es können aber auch ernste Ursachen sein. Lassen Sie bei anhaltenden Symptomen von Ihrem Arzt klären, ob nicht eine Depression oder Schilddrüsenunterfunktion dahinter stecken könnte. Nicht richtig auskurierte Erkältungen und Grippen machen müde und schlapp. Auch sie sollten behandelt werden.</span><span style="line-height: 150%; font-family: Tahoma;"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 08:26:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>St. Josefshospital Uerdingen hilft Krankenhaus im Kosovo: Es fehlt an allen Ecken und Enden   </title>
			<link>http://www.stjosef.de/de/aktuelles/nachrichten-termine/nachrichten/nachricht/anzeige/st-josefshospital-uerdingen-hilft-krank.html</link>
			<description>Krefeld Uerdingen. Gleich zwei große Lkw der Eurobiker kommen angerollt, um Geräte, Instrument, Verbandmaterialien, Nahtmaterial und viele andere Krankenhaus-Utensilien vom St. Josefshospital Uerdingen, einzuladen. Der Transport geht in den Kosovo,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 10.15pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 11pt;">Krefeld Uerdingen.</span></b><span style="font-size: 11pt;"> Gleich zwei große Lkw der Eurobiker kommen angerollt, um Geräte, Instrument, Verbandmaterialien, Nahtmaterial und viele andere Krankenhaus-Utensilien vom St. Josefshospital Uerdingen, einzuladen. Der Transport geht in den Kosovo, in das psychiatrische Krankenhaus nach Prizren. „Dort fehlt es an allen Ecken und Enden“, weiß Dr. Hermann Munzel, Vorsitzender der Eurobiker Charity. „Die Menschen schlafen zum Teil auf der blanken Erde.“ Die Hilfsvereinigung der Eurobiker veranstaltet zum achten Mal eine solche Hilfsaktion. </span></p>
<p style="margin: 0cm 10.15pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 10.15pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 11pt;">Zum zweiten Mal eine Kooperation mit Uerdingen</span></b></p>
<p style="margin: 0cm 10.15pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">Nachdem bereits im vorletzten Jahr Betten und Nachtschränke gespendet wurden, können die Eurobiker erneut auf die Unterstützung des St. Josefshospitals zählen. Viele noch gut erhaltene Geräte und auch medizinische Verbrauchsmittel, die in der Klinik nicht benötigt werden, konnten zusammengestellt werden. „Wir haben wieder unsere Hilfe zugesagt“, erzählt Uwe Szymanski, Leiter Allgemeine Verwaltung des Krankenhauses. „Es ist so schön, dass wir mit unseren Mitteln helfen können.“ „Das ist eine wirklich umfangreiche Spende, für die wir mehr als dankbar sind“, weiß Hermann Munzel das Engagement des Uerdinger Krankenhauses zu schätzen. „Damit können wir gut helfen.“</span></p>
<p style="margin: 0cm 10.15pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 10.15pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 11pt;">St. Franziskus-Stiftung hilft seit Jahren</span></b></p>
<p style="margin: 0cm 10.15pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">Die Eurobiker werden zum zweiten Mal vom St. Josefshospital unterstützt. Auch die Zusammenarbeit mit der St. Franziskus-Stiftung, der das St. Josefshospital Uerdingen angehört, besteht seit Jahren, denn die Eurobiker sind eng mit der Stiftung verbunden. Andere Stiftungs-Krankenhäuser beteiligen sich ebenfalls an der Unterstützung, unter anderem das St. Elisabeth-Hospital/Rheinisches Rheuma-Zentrum, Meerbusch-Lank.</span></p>
<p style="margin: 0cm 10.15pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 10.15pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">Einmal im Jahr veranstalten die Eurobiker ein Charity-Projekt. Dabei fahren rund 100 Motorradfahrerinnen und -fahrer eine Woche lang zu sozialen Brennpunkten im wachsenden Europa. Die Aktionen stehen unter höchst politischer Schirmherrschaft, in diesem Jahr ist es José Zapatero, EU-Rats-Präsident.</span></p>
<p style="margin: 0cm 10.15pt 0.0001pt 27pt;"><span style="font-size: 11pt;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin: 0cm 10.15pt 0.0001pt 27pt; text-align: justify;"><span style="font-size: 11pt;">28. März 2010</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 08:47:00 +0200</pubDate>
			
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